Denkraum Deutschland

DENKRAUM DEUTSCHLAND 2021: feminin. ARTISTS TOUR.

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Bereits zum 3. Mal findet das von Miro Craemer kuratierte Format DENKRAUM DEUTSCHLAND in Zwischennutzung eines Ausstellungssaals statt. Eine Woche lang widmet sich der DENKRAUM DEUTSCHLAND einem gesellschaftlichen Aspekt. Der DENKRAUM greift aktuelle Themenstellungen mit und über Kunst auf– ganz im Sinne von Joseph Beuys, der das Museum als einen Ort der permanenten Konferenz verstand und dessen „Reden über das eigene Land: Deutschland“ 1985 in den Münchner Kammerspielen Inspiration für das Projekt war.

Unter dem Thema „feminin“ steht der Denkraum Deutschland 2021 im Zeichen des sozialen und politischen Potenzials des Weiblichen in Kunst und Gesellschaft. Gezeigt werden Werke unterschiedlicher Medien von Joseph Beuys, Gabi Blum, Valeska von Brase, Tomma Galonska, Franziska Greber, Hira Khan, Sudi Khonssari, dem Künstlerinnenkollektiv Die Villa, Judith Milberg, Naila Mahmood, Beate Passow, Doro Seror, Mica Wintermayr u. a. Darüber hinaus stellt sich die Initiative fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen vor.

Kuratiert von Miro Craemer.

These Boots were made for walking

‘These Boots Were Made For Walking’: A Musical Journey with Rupert Huber

Rupert Huber transformed the ERSTE Campus into music architecture from June to September 2019 with his composition “Walking Music”.
 
“‘These Boots Were Made For Walking’: A Musical Journey with Rupert Huber” can be found on pages 76-79 essay in German, pages 80-83 essay in English in The ERSTE Foundation Tipping Point Talks 2019: Possibility | Audacity. Vienna: DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung (2020)
 
 
 
Renee Gadsden Rupert Wenzel

Rupert Wenzel: Skurrile Figuren und Fassadenbemalungen

„Die aktuellen Arbeiten von Rupert Wenzel liegen an der Schnittstelle zwischen Street Art und Salon Art. Wilde Köpfe, wilde menschliche Gesichtszüge in Ver­bindung mit Tier­ und Fischfiguren, verzerrt durch Farbe, Pinselstrich und Sprühfarbe, bestätigen als künstlerische „lebende Zeugen“ die (schrecklichen, aber realen und ewigen) Geschehnisse, denen sich die heutige Gesell­schaft gegenübersieht.“
(Dr. Renée Gadsden)

Künstlerhaus Klagenfurt, Kleine Galerie: Eröffnung am Donnerstag, 13. Januar 2022,  19 Uhr     

Ansprache: Dr. Renée Gadsden

Bad Bleiberger Künstler stellt in Klagenfurt aus

Irgendwo jenseits von Eden

Irgendwo jenseits von Eden (Renée Gadsden, 2013)

Judith Saupper ist nicht nur visuelle Künstlerin; sie ist auch Regisseurin, der Cecil B. DeMille ihrer eigenen kraftvollen Miniaturwelten. In Arbeiten wie Das Haus meiner Träume (2011) oder Sorgfältige Zukunftsplanung (2013) baut sie kleine hausartige Objekte mit Treppenhäusern, von denen manche irgendwohin führen, manche mitten in der Luft abbrechen.

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Der Text wurde auch veröffentlich von: vai  Vorarlberger Architektur Institut

Pinakothek der Moderne

Pinakothek der Moderne

Dr. Renée Gadsden hosted the 6th Digital Art Salon at the Pinaktothek der Moderne in Munich on October 6, 2021 at 4 p.m. and gave a tour through the exhibition “DENKRAUM DEUTSCHLAND_feminin” on October 7, 2021 at 1 p.m.

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6. Oktober 2021 von 16:00 bis 17:00
VII. DIGITAL ART SALON “Feminin? Vom Wandel in der Kunst und der Gesellschaft”
Pinakothek der Moderne, moderiert von Dr. Renee Gadsden

7. Oktober 2021 von 13:00 bis 14:00
CURATORIAL LUNCH TOUR durch den DENKRAUM DEUTSCHLAND_feminin mit Dr. Renée Gadsden, Künstlerinnen und Besucher:innen.

 

copyright: Ouriel Morgensztern

Ouriel Morgensztern “Rendezvous in Vienna”

The photographer Ouriel Morgensztern is a citoyen du monde, a citizen of the world, who lets us travel through the gaze of his camera. Born in Paris, he grew up in a village in the south of France, before eventually finding the center of his life in Vienna almost twenty years ago after stays in New York and a kibbutz in Israel.

Dr. Renée Gadsden is opening the exhibition “Rendezvous in Vienna” on Tuesday October 19, 2021 at 7 p.m. in the Jewish Museum Vienna, Dorotheergasse 11, 1010 Vienna. She has written a text for the catalogue which is appearing on the occasion of the exhibition.

APA Press Release

Fritz Koenig - The Sphere

Fritz Koenig – The Sphere

Der Künstler Fritz Koenig gilt als einer der bedeutendsten Bildhauer der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und erlangt mit seinen Skulpturen Weltruhm. Dennoch bleibt er seiner Heimat, der Stadt Landshut, treu. Auf seinem Anwesen, dem Ganslberg, züchtete er nicht nur Araberpferde – dort entstand auch sein berühmtestes Werk, die “Große Kugelkaryatide New York”.

30 Jahre lang steht sie als Brunnenskulptur zwischen den Zwillingstürmen des World Trade Centers. Für die New Yorker ist “The Sphere” ein beliebter Treffpunkt und eine Ruhe-Oase inmitten der hektischen Stadt. Bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wird die Skulptur beschädigt, aber nicht zerstört. Dadurch wird sie zu einem Symbol des Überlebens und zum Mahnmal.

Anlässlich des 20. Jahrestages von 9/11 plant die Leiterin des KOENIGmuseums, Alexandra von Arnim, eine Sonderausstellung bei der Renée Gadsden mitwirkt. Das Filmteam begleitet sie dabei und taucht zugleich tiefer in “The Sphere” und in Fritz Koenigs “Welt” – zwischen Heimatliebe und Weltruhm – ein.

https://www.br.de/mediathek/video/doku-zu-besuch-im-koenigmuseum-landshut-av:6139fc6e0da7410007169c92